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Offizielle Übergabe der Handdruckspritze  mit (von links) Hans Wegener, Heidi Gräfin von Wedel, Reinhard Oncken, Helen Gräfin von Wedel, Frank Maaß und Dieter Vahlenkamp. WZ-Foto: Hacker.
Offizielle Übergabe der Handdruckspritze mit (von links) Hans Wegener, Heidi Gräfin von Wedel, Reinhard Oncken, Helen Gräfin von Wedel, Frank Maaß und Dieter Vahlenkamp. WZ-Foto: Hacker.

10.08.18

Aus Remisen des Schlosses zu Gödens

Clemens August Graf von Wedel hatte die Handdruckspitze von 1792 einst für das Schloss zu Gödens in Auftrag gegeben. Warum die Ortswehr Gödens keinen Platz mehr für sie hatte.

 

Von Michael Hacker

Jever - Wer dem Feuerwehrmuseum zu Jever künftig einen Besuch abstattet, trifft im Eingangsbereich auf ein historisches Löschgefährt. Dabei handelt es sich um eine Handdruckspritze aus dem Jahr 1792. Sie diente einst dem Schloss Gödens zur Brandbekämpfung.

Nun hat sie in der Marienstadt einen neuen Platz gefunden und bereichert die dortige Ausstellung. Gestern fand die offizielle Übergabe mit Vertretern des Museums sowie Nachkommen des einstigen Auftraggebers statt.

Clemens August Graf von Wedel (1754 - 1825) hatte die inzwischen mehr als 220 Jahre alte Handdruckspritze anfertigen lassen. Seit 1792 wurde sie auf dem Areal des Schlosses zu Gödens genutzt. „Sie stand zusammen mit den alten Kutschen in den Remisen“, erklärten Heidi Gräfin von Wedel und Helen Gräfin von Wedel. Wenngleich das historische Gefährt nun den Eingangsbereich schmückt, bleibt die Handdruckspritze im Besitz der Nachfahren Clemens Augusts.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Freitag, 10. August. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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