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DPA-Foto: Ebener
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13.09.18

Brandstifter kommt in die Psychiatrie

Nach dem Kapellenbrand in Bockhorn wurde nun das Urteil verkündet.

 

Bockhorn/Oldenburg/fjh - . Im Prozess gegen den 62 Jahre alten Mann aus Bockhorn, der sich vor dem Oldenburger Landgericht wegen schwerer Brandstiftung und Einbruchsdiebstahls verantworten musste, ist der Angeklagte gestern zu einer Gefängnisstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden.

Außerdem ordnete die Kammer die Unterbringung des Angeklagten in der geschlossenen Psychiatrie an.

Das Gericht war davon überzeugt, dass der 62-Jährige am 22. September vorigen Jahres die Bockhorner Friedhofskapelle angezündet hat und in eine Kindertagesstätte sowie in das Bockhorner Erlebnisbad eingebrochen war. Der Angeklagte hatte vor allem die Brandstiftung mit einem Schaden von über 100 000 Euro bestritten. Beim Zündeln gesehen hatte ihn auch keiner. Aber der 62-Jährige hatte die Tat im Vorfeld des Prozesses gleich mehreren Personen gegenüber gestanden, darunter Mitarbeiter eines betreuten Wohnheimes und vor allem gegenüber der Polizei.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 13. September. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper. 

 

 



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