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Legten den Jahresstein im Neubau des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch (v.li.): Bastian Lockmann (Geschäftsführer Firma Frerichs), Sven Ambrosy, Frank Germeroth, Katja Bünting,   Prof. Dr. Werner-J. Mayet und Günther Bauer.  WZ-Foto:    Lübbe
Legten den Jahresstein im Neubau des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch (v.li.): Bastian Lockmann (Geschäftsführer Firma Frerichs), Sven Ambrosy, Frank Germeroth, Katja Bünting, Prof. Dr. Werner-J. Mayet und Günther Bauer. WZ-Foto: Lübbe

12.09.19

Das L im neuen Flügel steht für langersehnt

Der Rohbau steht, jetzt geht es im Inneren des neuen Flügels des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch weiter. Das Legen des Jahressteins markiert den Baufortschritt.

 

Sande/ld - Der Rohbau steht, jetzt kann es im Inneren des neuen Flügels des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch an die handwerklichen Arbeiten gehen. Was dann gestern nicht fehlen durfte: Das Legen des Jahressteins im neuen L-Flügel.

Laut Landrat Sven Ambrosy könne das L auch für langersehnt stehen.

Langersehnt deswegen, weil der Flügel für die Logistik des Hauses und auch für die Besucherströme sehr wichtig sei. Denn der gesamte Bau ist unterkellert. Hier kommen neben Nutzflächen für die kardiologische und radiologische Praxis die Umkleideräume für die Pflegemitarbeiter hin. Für sie ist das ein großer Vorteil, denn die Räume liegen zentral und auch die benutzte Wäsche muss dann nicht mehr durch das Gebäude transportiert werden, wie Pflegedienstleiterin Katja Bünting erklärt.

Für die Mitarbeiter ist aber auch der obere Bereich des Gebäudes interessant. Dort entsteht eine Cafeteria mit 90 Sitzplätzen und einer Außenterrasse. Und die ist nicht nur für Besucher und Patienten gedacht, sondern eben auch für das Personal. „Die Cafeteria ist zentraler für die Kollegen in ihrer Pause“, sagt Bünting und zeigt sich überzeugt, dass viele dort ihre Pause verbringen werden, auch weil die Räume so hell sind. Gleichzeitig bildet der Neubau aber künftig auch den Eingangsbereich, der laut dem technischen Leiter Günther Bauer „sehr sehenswert und einladend“ werden wird. „Wir planen schon mit den ersten Entwürfen, wie er aussehen könnte. Er wird das Aushängeschild. Für viele Menschen ist der Eingang der erste Kontakt mit dem Krankenhaus“, fügt Klinikchef Frank Germeroth hinzu.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 12. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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