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Gruppenbild im Rettungsboot mit (hinten, von links) Bürgermeister  Björn Mühlena, Stefan Künken (2. Vorsitzender), Ralf Knebel, Chrisopher Frenz, Sven Hannemann und  Sven Riethmüller sowie (vorn, von links) Karsten Mewes und die Kinder Lea und Thies.    FOTO:    Niemann
Gruppenbild im Rettungsboot mit (hinten, von links) Bürgermeister Björn Mühlena, Stefan Künken (2. Vorsitzender), Ralf Knebel, Chrisopher Frenz, Sven Hannemann und Sven Riethmüller sowie (vorn, von links) Karsten Mewes und die Kinder Lea und Thies. Foto: Niemann

12.03.18

DLRG leistete 2860 Wachstunden

2017 war für die DLRG-Retter ein ruhiges Jahr. Sie retteten vier Menschen vor dem Ertrinken und kamen mehreren Wassersportlern zu Hilfe.

Hooksiel/wan - Eine Neuerung führte dazu, dass 2017 ein sehr ruhiges Jahr für die Ortsgruppe Wangerland der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) wurde. Darauf wies der Vorsitzende Sven Hannemann auf der Jahreshauptversammlung im Hooksieler Vereinsdomizil hin.

Die Ortsgruppe kam trotzdem auf 2860 Wachstunden.

Bei den Einsätzen gab es vier Rettungen vor dem Ertrinken, acht Hilfeleistungen für Wassersportler und vier Technische Hilfeleistungen. Wie im Vorjahr waren es erneut hauptsächlich Kite- und Windsurfer, die durch Selbstüberschätzung Rettungsmaßnahmen erforderlich machten, die aber fast durchweg ziemlich glimpflich abgingen.

 

 



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