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Prof. Dr. Pawel Kemer (2.v.li.), Dr. Kristina Batz (4.v.li.), Sevinj Guluzade (5.v.li.) und Magdalena Arnold (6.v.li.) informierten über den Schlaganfall. Links  Kreisrätin Silke Vogelbusch und Bernt-Dieter Boelsen von der Verwaltung.    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens
Prof. Dr. Pawel Kemer (2.v.li.), Dr. Kristina Batz (4.v.li.), Sevinj Guluzade (5.v.li.) und Magdalena Arnold (6.v.li.) informierten über den Schlaganfall. Links Kreisrätin Silke Vogelbusch und Bernt-Dieter Boelsen von der Verwaltung. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

13.06.19

Schlaganfall-Bus macht Halt in Sanderbusch

Der Doppeldecker-Bus tourt durch Deutschland, um über die Gefahren von Schlaganfällen zu informieren.

 

Sanderbusch/mk - Der Schlaganfall ist eine tödliche Gefahr, die viele Menschen unterschätzen. Den wenigsten sind die Risikofaktoren bekannt. Dabei können über die Hälfte aller Schlaganfälle durch Vorsorge und eine gesunde Lebensweise verhindert werden. Jährlich sterben rund 270.

000 Deutsche an den Folgen der Erkrankung.

Am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch wurde gestern mit dem Besuch des Schlaganfall-Busses für die Gefahren der Krankheit sensibilisiert. Prof. Dr. Pawel Kermer, Chefarzt der Neurologischen Klinik, und sein Team informierten im und vor dem roten Doppeldeckerbus, der sich derzeit auf einer Deutschlandtour befindet. Besucher konnten per Ultraschall einen Blick in ihre Halsschlagadern werfen. Drei Kurzvorträge informierten über Risiken und Behandlung des Schlaganfalls.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 13. Juni 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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