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Florian Carius startet am Samstag mit dem STV Wilhelmshaven in die Volleyball-Landesliga-Saison.  WZ-Foto:    Lübbe
Florian Carius startet am Samstag mit dem STV Wilhelmshaven in die Volleyball-Landesliga-Saison. WZ-Foto: Lübbe

11.09.19

Sandgeflüster unter Palmen: Von Sansibar in den Stadtnorden

Volleyballer Florian Carius startet mit dem Aufsteiger STV Wilhelmshaven in der Landesliga. Am Samstag stehen zwei Heimpartien auf dem Programm.

 

Von Martin Münzberger
Wilhelmshaven - Es gibt Redensarten, die lassen sich leichthin aussprechen, mit Leben erfüllt sind sie aber nur selten. „Ein Kreis schließt sich“, ist so eine Floskel. Doch für Florian Carius steckt darin aktuell eine Menge Wahrheit.

Denn wenn der 36-jährige Volleyballer am Samstag mit dem STV Wilhelmshaven in der Halle der Grundschule Voslapp nach der souveränen Bezirksliga-Meisterschaft in die Landesliga-Saison startet, dann schließt sich mit dem Auftaktspiel gegen BTS Neustadt für den Außenangreifer in der Tat ein Kreis.

Mit zwei Akteuren der Gäste spielte der gebürtige Trierer während seines Studiums der Freizeitwissenschaft (Carius: „So etwas kann es nur in Bremen geben“) beim TV 1875 Walle zusammen. Carius war der Kapitän des Teams, der eine Spielertrainer, der andere sein Stellvertreter. Carius: „Zu einem habe ich noch regelmäßig Kontakt. Das wird am Samstag sicher witzig.“

Zu lachen haben wird der Aufsteiger aber, so Carius, nur etwas, wenn alle STV-Akteure noch einmal ein paar Prozent mehr abrufen. „Ich freue mich auf die Saison, weil ich grundsätzlich der Überzeugung bin, dass wir in der Landesliga richtig aufgehoben sind. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir in der vergangenen Spielzeit zwar bis auf eine Partie alle Spiele gewonnen haben. Häufig war es aber richtig knapp. Da ist noch viel Luft nach oben.“ Ein gutes Stichwort: Denn das gilt auch für den Außenangreifer selbst, der sich im Sommer eine Hallenvolleyball-Auszeit verordnete, im Sand spielte, dort eine von Andreas Sinke angeleitete Trainingsgruppe ins Leben rief und fünf Turniere (mit einem Sieg zusammen mit Sebastian Jenert bei den Offenen Standort-Meisterschaften der Bundeswehr) bestritt, während die Kollegen bereits in der Halle schwitzten.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 11. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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