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WHV-Linksaußen Rutger ten Velde.     WZ-Foto:    Lübbe
WHV-Linksaußen Rutger ten Velde. WZ-Foto: Lübbe

8.11.19

Ten Velde kämpft um EM-Ticket

Mit seinem Verein peilt Rutger ten Velde die Rückkehr in die 2. Bundesliga an. Außerdem hofft der 22-Jährige auf einen Platz in der niederländischen Nationalmannschaft.

 

Von Carsten Conrads
Wilhelmshaven -

WZ: Rutger ten Velde, der WHV gewinnt verdient in Hagen. Ein Spiel, in dem es um mehr ging, als nur um zwei Punkte...

Ten Velde: Das ist richtig. Hagen ist ein direkter Konkurrent - vielleicht sogar der härteste - im Kampf um den Wiederaufstieg.

Ich glaube, dass wir unsere Ambitionen mit dieser Leistung einmal mehr unterstrichen haben.

WZ: Vor allem die zweite Halbzeit war stark. Vor der Pause hattet ihr aber Probleme, warum?

Ten Velde: Weil Hagen auch eine starke Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern hat. Und sie haben zu Hause gespielt. Da kann man nicht erwarten, dass wir schon zur Pause mit fünf oder sechs Toren führen. Wir haben gut verteidigt - die Schlagwürfe aus dem Rückraum haben uns aber wehgetan. Trotz des Dreitore-Rückstands haben wir aber nie die Ruhe verloren und auf unsere Stärken vertraut.

WZ: Und die liegen scheinbar in den zweiten 30 Minuten...

Ten Velde: Das hat mehrere Gründe. Wir haben einen breiten Kader. Hinter jedem Spieler sitzt noch ein weiterer Stammspieler. Das bietet dem Trainer viele Wechselmöglichkeiten, ohne das Qualität auf der Platte verloren geht. Auch konditionell sind wir sehr gut drauf und nach 45 Minuten einfach fitter als der Gegner.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Freitag, 8. November 2019.

 

 



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