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Über die Zukunft der Biogasanlage von Enno Brader wird am Mittwoch im Bauausschuss in Jever beraten.     WZ-Foto: Lübbe
Über die Zukunft der Biogasanlage von Enno Brader wird am Mittwoch im Bauausschuss in Jever beraten. WZ-Foto: Lübbe

12.01.19

Anwohner aus Moorwarfen stinkt es

Der Moorwarfer Manfred Teichmann fürchtet, dass es durch die Erweiterung der Biogasanlage zu Geruchsbelästigungen kommt. Laut Geschäftsführer Enno Brader ist die Sorge unbegründet.

 

Von Juliane Minow
Jever - Es ist ein Streitthema, bei dem die Fronten spürbar verhärtet sind: Die geplante Erweiterung der Alt-Moorwarfer Biogasanlage. Die einen befürchten bei der Umstellung der Anlage eine Geruchsbelästigung, der Geschäftsführer Enno Brader sagt, die Bedenken sind unberechtigt.

Am Mittwoch, 16. Januar, wird das Thema ab 16.30 Uhr im Ausschuss für Bauen, Stadtentwicklung, Straßen, Umwelt, Landwirtschaft und Landschaft im Graf-Anton-Günther-Saal verhandelt.

Zum Hintergrund: Um die Zukunft seines Unternehmens angesichts der neuen Düngemittelverordnung zu sichern, will Enno Brader seine Biogasanlage modernisieren (die WZ berichtete) und von Futter- und Lebensmitteln wie Mais komplett auf Tiermist und Gülle umsteigen. Um das umzusetzen, ist eine Änderung des Bebauungsplanes notwendig, die in vergangenen Sitzungen des Verwaltungsausschusses zurückgestellt wurde.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 12. Januar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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