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WZ-Foto: Gabriel-Jürgens
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9.11.19

Manager mit Beinfreiheit gesucht

Die Stadt Wilhelmshaven und Wirtschaftsorganisationen wollen zusammenarbeiten. Warum die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung so lange dauert.

 

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Die Stadt Wilhelmshaven und die Wirtschaft sind sich einig: Die Wirtschaftsförderung in der Stadt soll auf neue Füße gestellt werden. Wie Oberbürgermeister Carsten Feist auf Anfrage der WZ bestätigte, haben beide Seiten an einem „Runden Tisch“ Einvernehmen über die Struktur der geplanten Wirtschaftsförderung Wilhelmshaven GmbH (WWG) hergestellt.

„Es geht nur noch um einige redaktionelle Änderungen in der Satzung“, sagte Feist. Er sei zuversichtlich, dass die gemeinsam getragene Gesellschaft im ersten Quartel 2020 an den Start gehen kann. Die erste Aufgabe wäre dann die Suche eines Geschäftsführers.

Eigentlich hatte die Neuordnung der Wirtschaftsförderung schon viel weiter sein sollen. Der Rat der Stadt hatte bereits im Juni 2018 die Weichen dafür gestellt. Der damalige Oberbürgermeister Andreas Wagner stand dem Projekt aber skeptisch gegenüber. Zudem waren noch einige rechtliche Fragen zu klären.

Das ursprüngliche Konzept für die WWG sah vor, dass die Stadt alleinige Gesellschafterin der GmbH ist, die Wirtschaft aber 50 Prozent der Sitze im Vorstand bekommt. Wobei, so Erster Stadtrat Armin Schönfelder, der Oberbürgermeister bei Pattsituationen doppeltes Stimmrecht gehabt hätte, so dass die Stadt letztlich bei strittigen Fragen über eine Mehrheit verfügt hätte.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Samstag, 9. November 2019.

 

 



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