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Freuen sich über die Veranstaltungsreihe (v. li.):  MdL Holger Ansmann (SPD), Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU), der Banter Pastor Frank Moritz, Bischof Thomas Adomeit (ev.-luth Kirche in Oldenburg) und Bruder Franziskus Aaron.   WZ-Foto:    Minow
Freuen sich über die Veranstaltungsreihe (v. li.): MdL Holger Ansmann (SPD), Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU), der Banter Pastor Frank Moritz, Bischof Thomas Adomeit (ev.-luth Kirche in Oldenburg) und Bruder Franziskus Aaron. WZ-Foto: Minow

12.07.19

Was den Finanzminister in der Politik antreibt

Reinhold Hilbers sprach in der Banter Kirche über Berührungspunkte zwischen Politik und Kirche, Toleranz und seine Lust daran, den Menschen zu dienen. Ein Motivator für ihn: Ein sonntäglicher Gottesdienst.

 

Von Juliane Minow
Bant - Sie stehen im Licht der Öffentlichkeit, haben nie so richtig Feierabend und müssen wichtige Entscheidungen treffen. Keine Frage: Politiker haben sicherlich keinen leichten Job. Doch was motiviert Menschen, die sich politisch engagieren?

Um diese Frage geht es in der zehnteiligen Veranstaltungsreihe „Politikerkanzel: Was mich treibt“, in deren Verlauf zehn Politiker jeweils am Mittwoch um 19 Uhr in die Banter Kirche kommen.

Veranstalter sind der ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die ev. Erwachsenenbildung Niedersachsen und das Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin am Standort Wilhelmshaven.

Den Auftakt machte jetzt der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers, der vor gut 40 Besuchern über die Verbindung zwischen Politik und Kirche, Toleranz und seine Lust, Menschen zu dienen.

„Die Frage, was einen antreibt, ist im Bewerbungsgespräch so ziemlich die schwierigste“, so Hilbers zu Beginn seines Vortrages. Für ihn seien es der Wille, die Gesellschaft mitzugestalten, einen Beitrag für das Miteinander zu leisten, Einfluss zu haben auf die Dinge, die stattfinden und die Gemeinschaft im politischen Geschäft: „Ob im Parlament, in der Partei, in politischen Gremien - wir sind wie eine große Familie.“

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 12. Juli 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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