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Foto: picture alliance/Jens Kalaene/zb/dpa
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11.09.19

Dienstleister reagiert auf Vorwürfe: Nur professionelle Fahrer für Uber im Einsatz

Das Geschäftsmodell des Transport-Services werde vielfach missverstanden. Nach Aussage des Unternehmes auch von Taxiunternehmer Hans-Joachim Dirks.

 

Wilhelmshaven/si - Das Uber-Geschäftsmodell werde vielfach missverstanden. Grund dafür seien Fehlinformationen, wozu nach Mitteilung von Uber-Kommunikationsleiter Oliver Klug auch Aussagen von Taxiunternehmer Hans-Joachim Dirks, zählen, die Klug als haltlos bezeichnet. Dirks hatte gegenüber der „Wilhelmshavener Zeitung“ beklagt, dass viele Uber-Fahrzeuge nicht konzessioniert seien und ihre Fahrer keinen Personenbeförderungsschein besäßen.

Stimmt nicht, so Klug. Uber vermittele Fahrten an lizensierte Mietwagenunternehmen (ebenso wie an Taxis). Die Fahrer seien ausschließlich professionell, besäßen sehr wohl einen Personenbeförderungsschein und alle Fahrten seien vollumfänglich versichert.

Auf der Internetseite des Unternehmens, auf die Klug verweist, garantiert das Unternehmen professionellen gewerblichen Personenverkehr. Dazu gehörten unter anderem ein regelmäßiger Gesundheits-Check und ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Vorstrafen. Der einzige Unterschied im Vergleich zu Taxi-Fahrern sei, dass diese noch eine Ortskenntnisprüfung ablegen müssten - in Zeiten von Navigationsgeräten, so Uber, eine nicht mehr zwingend notwendige Qualifikation.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 11. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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