Seitenanfang
Anzeige
Sie bilden vor und hinter den Kulissen  das Palliativ Care Team: Pflegefachkraft Arite Losch (von links), Verwaltungsmitarbeiterin Martina Winter, Gesellschafterin Käthe Edenhuizen, Koordinatorin Kornelia Wendelken, „mission:lebenshaus“-Geschäftsführerin Irene Müller, Koordinatorin Kristina Schmidt, der Palliativmediziner und Gesellschafter Daniel Jürgensen und PCT-Geschäftsführer Daniel de Vasconcelos.    WZ-Foto: Gabriel-Jürgens
Sie bilden vor und hinter den Kulissen das Palliativ Care Team: Pflegefachkraft Arite Losch (von links), Verwaltungsmitarbeiterin Martina Winter, Gesellschafterin Käthe Edenhuizen, Koordinatorin Kornelia Wendelken, "mission:lebenshaus"-Geschäftsführerin Irene Müller, Koordinatorin Kristina Schmidt, der Palliativmediziner und Gesellschafter Daniel Jürgensen und PCT-Geschäftsführer Daniel de Vasconcelos. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

13.06.19

Gemeinnützige Gesellschaft gegründet: Enger Verbund in der Palliativ-Pflege

Wenn das Leben zu Ende geht, ist es gut, wenn diejenigen, die dem Patienten helfen, gut vernetzt sind. Das Palliativ Care Team und die "mission:lebenshaus" haben sich zusammengetan.

 

Von Hartmut Siefken

Wilhelmshaven - Die Versorgung lebensverkürzend Erkrankter und Sterbender hat sich das Palliativ Care Team (PCT) zur Aufgabe gemacht. Seit 2014 ist das Unternehmen Mieter im Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich. Jetzt hat man die Kooperation mit der Trägergesellschaft des Hospizes, der „missions:lebenshaus gGmbH“, die u.

a. auch die Hospize in Varel und Jever betreibt, auf eine neue Grundlage gestellt: die „mission:lebenshaus“ ist Mehrheitsgesellschafter in der ebenfalls gemeinnützigen Palliativ Care Team GmbH geworden.

Weitere Gesellschafter sind Käthe Edenhuizen, der Palliativmediziner und kooperierende Arzt des Pflegedienstes Daniel Jürgensen und Petra Meyer-Machtemes. Das teilten PCT-Geschäftsführer Daniel de Vasconcelos, „missions:lebenshaus“-Geschäftsführerin Irene Müller, Jürgensen und Edenhuizen der Presse mit.

Zweck des Zusammenschlusses ist, die Versorgung der Patienten und betriebliche Abläufe zu optimieren. „Wir vom PCT profitieren von der größeren Expertise der mission:lebenshaus beim Qualitätsmanagement, bei der Weiterbildung und der Verwaltung. Dadurch müssen wir in manchen Bereichen das Rad nicht neu erfinden“, sagte de Vasconcelos. Beide betonten, wie wichtig es für die Patienten sei, dass sie nahtlos Hilfe erhielten, wenn es um die Frage der ambulanten oder stationären Versorgung geht.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 13. Juni 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



Anzeige
ˆ Seitenanfang

Klassische Ansicht

IMPRESSUM | KONTAKT | DATENSCHUTZ | © Brune-Mettcker Druck- und Verlags GmbH