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Informierten die Besucher des Stomatages: (v.li.) Karin Dammann, Christoph Lemberg, Anke Frerichs, Onno Möhlmann, Anke Wellnitz und Roger Dammann. WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

9.11.18

Keine Krankheit, sondern ein Hilfsmittel

Das Klinikum Wilhelmshaven gab bei einer öffentlichen Veranstaltung Informationen rund ums Stoma. Mit einem künstlichen Blasen- oder Darmausgang ist selbst Sport gut möglich.

Von Ursula Grosse Bockhorn

Wilhelmshaven - Die Diagnose Darmkrebs ist für viele ein Schock. Wenn ihnen dann noch mitgeteilt wird, dass ihnen ein künstlicher Ausgang angelegt werden muss, wird die Angst oft noch größer. „Ein Stoma ist keine Krankheit, sondern ein Hilfsmittel“, so Roger Dammann, Regionalleiter Weser-Ems der Selbsthilfeorganisation Deutsche ILCO, bei einer öffentlichen Infoveranstaltung des Klinikums Wilhelmshaven mit Vorträgen von der Chirurgie rund ums Stoma, wichtigen Tipps zur Stomaversorgung bis zur psychoonkologischen Begleitung der Patienten im Klinikum.

Dammann weiß, wovon er spricht, denn er lebt selbst seit über 30 Jahren mit einem künstlichen Ausgang. Die Selbsthilfeorganisation berät und gibt Hilfestellungen bei unterschiedlichsten Fragen oder Problemen der Betroffe-nen oder Angehörigen.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 9. November 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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