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DPA-Foto: Hollemann.

8.11.18

Wenn Radlerträume wahr werden

Das Radwegenetz in Wilhelmshaven könnte in den kommenden drei Jahren erheblich ausgebaut werden. Mit einer Teilnahme am Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" ergeben sich plötzlich neue Perspektiven für Wilhelmshaven.

 

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - Könnte das Radwegenetz in der Stadt schon in den kommenden drei Jahren entscheidend ausgebaut werden? Die Chancen dafür stehen gut. Eine „Nord-Süd-Route“ von Sengwarden über das Marinearsenal bis in die Südstadt und eine „Ost-West-Route“ (eher ein Rundkurs) von Roffhausen über die Ebkeriege bis in den Marinestützpunkt soll zunächst einmal Bundeswehrliegenschaften mit Wohngebieten verbinden.

Letztlich aber käme der von 2019 bis 2021 geplante Ausbau nicht nur den vielen Soldaten, sondern allen Radfahrern zugute.

Mit dem auf einem Konzeptentwurf aus dem Jahr 2009 basierenden Projekt „Bundeswehr-Radwege-Netz“ kann sich Wilhelmshaven am Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ beteiligen. Bei einer Auswahl wäre eine Förderung von 90 Prozent der Investitionssumme möglich, maximal fünf Millionen Euro. Bei geschätzten Gesamtkosten von 5,1 Millionen Euro müsste die Stadt rund 600 000 Euro tragen - verteilt auf drei Jahre (2019-2021). Unberührt davon blieben die im Haushalt verankerten 400 000 Euro für die Radwege in der Stadt.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 8. November. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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