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DPA-Foto: Ebener
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10.08.18

Angeklagter behauptet: Keine Vergewaltigung

Ein 38-Jähriger aus Wilhelmshaven muss sich vor dem Landgericht verantworten. Er soll seine Freundin vergewaltigt und misshandelt haben.

Von Franz-Josef Höffmann

Varel/Wilhelmshaven/Oldenburg - Im Prozess vor dem Oldenburger Landgericht gegen einen 38 Jahre alten Mann aus Wilhelmshaven, der in Varel, Bockhorn und Wilhelmshaven seine Freundin misshandelt und vergewaltigt haben soll, hat die Staatsanwaltschaft dreieinhalb Jahre Gefängnis gefordert.

Der Anklagevertreter ist davon überzeugt, dass der Angeklagte seine Freundin geschlagen, eingesperrt und gegen deren Willen zum Beischlaf gezwungen hat.

Das Verfahren gestaltet sich indessen schwierig. Laut ursprünglicher Anklage soll sich die Freundin gegen den Beischlaf nicht zur Wehr gesetzt und auch nicht erklärt haben, damit nicht einverstanden zu sein. Laut Anklage hätten vorangegangene Gewaltanwendungen eine Gegenwehr nicht mehr möglich gemacht. Im Verfahren selbst hat die Freundin aber ausgesagt, doch ihren Gegenwillen erklärt zu haben.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 10. August 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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