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12.04.19

Der OB-Kandidat: Dr. Jaroslaw Poljak

Zur Oberbürgermeister-Wahl gibt die "Wilhelmshavener Zeitung" allen Kandidaten die Gelegenheit, sich selbst zu porträtieren. Heute: Dr. Jaroslaw Poljak (AfD)

Wilhelmshaven - Die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl am 12. Mai stellen sich in dieser WZ-Serie, die bis zum 23. April  zwei- bis dreimal wöchentlich erscheint, vor – immer nach demselben Muster. Am kommenden Montag präsentiert sich der OB-Kandidat Dr. Niels Weller von der SPD in dieser Reihe.

 

Einen Überblick über alle 15 Kandidaten gibt es auf unserem Wahlportal unter wahl.wzonline.de

 

"Der Flüchtlingsstopp muss endlich durchgesetzt werden"

Von Dr. Jaroslaw Poljak
Wilhelmshaven - Liebe Bürgerinnen und Bürger, am 12. Mai haben Sie eine wichtige Entscheidung zu treffen: Wer wird der nächste OB Ihrer Stadt sein? Ich bin der Kandidat der AfD, der Partei, die zu ihren Prinzipien steht und die gerade durch ihre Prinzipientreue einen hohen Wiedererkennungswert hat.
Ich wurde 1977 in der Ukraine (damals ein Staat der Sowjetunion) geboren und lebe bereits seit meinem ersten Lebensjahr in Deutschland. Der Mittelpunkt meines Lebens ist meine geliebte Tochter. Ich bin Fachjurist für Internationales Privatrecht, Zivilrecht und habe in Jura promoviert. Seit mehreren Jahren arbeite ich im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.  Ich bevorzuge die direkte Ansprache. Wenn ich etwas denke, dann sage ich es, und wenn ich etwas sage, dann mache ich es auch. Der Wahrheit fühle ich mich verpflichtet. Auf mein Wort können Sie sich verlassen!
Es ist nicht mein Ziel, von jedem gemocht oder geliebt zu werden. Sollte ich OB Ihrer Stadt werden, so ist es mein Ziel, Ihr Leben jeden Tag zu verbessern.  Damit WHV so liebenswert bleibt, möchte ich mich vorrangig für Folgendes einsetzen:
Der Flüchtlingsstopp für WHV, den es seit dem Jahr 2017 gibt, muss jetzt auch endlich durchgesetzt werden. Wir müssen mit aller Kraft verhindern, dass sich Parallelgesellschaften mit ganz anderen Wertvorstellungen bilden.
Wir müssen Geldausgaben für unnötige Dinge sofort stoppen und die dann freigewordenen Gelder dort einsetzen, wo sie notwendig sind. Die Wirtschaft muss gestärkt werden.
Ein offenerer Umgang mit Ihnen, den Bürgern, ein Bürgertelefon und auch Arbeitskreise und Fachgremien sind nur einige Notwendigkeiten, um die Stadt wieder auf die rechte Bahn zu bringen.



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