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DPA-Foto: Stratenschulte
DPA-Foto: Stratenschulte

6.12.18

Ein artgerechtes Leben ermöglichen

Katzen in Not bringen die Ehrenamtlichen des Vereins Tierschutz-Aktiv-Friesland an ihre Grenzen. Hilferufe kommen nicht immer rechtzeitig.

 

Friesland/mh - Tierschützer dürfen nicht zart besaitet sein. Vieles von dem, was sie erleben, ließe sich sonst kaum ertragen. Mitunter bekommen aber auch sie weiche Knie, beispielsweise bei einem Hilferuf eines Kindes: „Der Papa will die kleinen Kätzchen wieder totmachen.

Er schmeißt sie dann an die Wand.“ Mit diplomatischem Geschick gelang es einer Mitarbeiterin des Vereins Tierschutz-Aktiv-Friesland diese Tiere zu retten, wie aus der Bilanz zum Jahresende hervor geht.

Doch mitunter kommt Hilfe zu spät. „Mitte November, ein kalter und windiger Tag. Auf einem Bauernhof fand ich ein scheues Katzenbaby, meine 175. Katze in diesem Jahr. Es hatte keine Kraft mehr. Seine Augen waren vereitert, die Nase verklebt und der kleine Körper abgemagert und mit Flöhen übersät. Trotz ärztlicher Behandlung musste das Tierchen erlöst werden“, berichtet eine Angehörige des Vereins.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 6. Dezember 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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