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Volle Konzentration und Entschlossenheit im Abschluss sind heute Abend bei Rutger ten Velde (beim Wurf) und den Zweitliga-Handballern des WHV gefragt. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

9.11.18

Handballer wollen auf jeden Fall punkten

2. Handball-Bundesliga: Der WHV empfängt heute Abend um 20 Uhr den VfL Lübeck-Schwartau. Geduld und Disziplin sind gefragt, um die defensivstarken Gäste zu knacken.

 

Von Carsten Conrads

Wilhelmshaven - Zwei Spiele in weniger als 48 Stunden sind eine enorme Belastung für jeden Zweitliga-Handballer - nicht nur körperlich, sondern auch mental. Christian Köhrmann, Trainer des Wilhelmshavener HV, will angesichts dieser sogenannten Doppelspieltage aber nicht jammern.

„Ich habe lieber zwei Spiele an einem Wochenende in der 2. Bundesliga als keine Doppelspieltage in der 3. Liga“, sagt der WHV-Coach vor den Duellen mit dem VfL Lübeck-Schwartau (heute 20 Uhr, Nordfrost-Arena) und beim ASV Hamm-Westfalen (Sonntag, ab 17 Uhr). „Wir nehmen es, wie?s kommt. Und eines ist klar: Wir wollen auf jeden Fall punkten.“

Damit hängt der Trainer die Latte für sein Team verdammt hoch, denn weder heute Abend daheim gegen Lübeck (6.), noch am Sonntag in Hamm (7.) kommen die Jadestädter (von der Papierform) über die Rolle des Außenseiters hinaus. Köhrmann: „Klar sind das schwere Gegner - aber Duelle mit Mannschaften dieser Qualität sind immer auch geile Spiele. Vor allem, wenn man wie wir heute Abend die eigenen Zuschauer im Rücken hat.“

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 9. November. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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