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12.06.19

Kavernenfelder in Etzel: Bergamt feilt an Sicherheitsabständen

Die vom damaligen Wirtschaftsminister Olaf Lies im März 2017 versprochene Novellierung der Störfallverordnung soll bis Jahresende erfüllt werden.

 

Etzel/dk - Großen Wert legte die Bürgerinitiative „Lebensqualität“ Horsten-Etzel-Marx auf der Storag-Kavernenbeiratssitzung in Etzel auf eine Aussage seitens des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zum Thema der Sicherheitsabständen der Etzeler Gaskavernen zur Wohnbebauung.

Olaf Lies in seiner damaligen Funktion als Niedersächsischer Wirtschaftsminister hatte im März 2017 in Etzel in Aussicht gestellt, dass eine Berechnung und Bewertung des LBEG womöglich zur Novellierung der Störfallverordnung und größeren Pflichtabständen über die bislang geltenden 90 Meter hinaus führen könnten.

Nach den Worten von Klaus Söntgerath, Leitender Bergdirektor beim LBEG und Abteilungsleiter Betriebsüberwachung und Energiewirtschaft, hat die Behörde im November 2018 eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, deren Mitglieder Normen, Standards und methodische Ansätze prüften. Technische Unterlagen seinen gesammelt und Bewertungskriterien für mögliche Unfallszenarien zusammengestellt worden. Das durch die Storag beauftragte Gutachten des TÜV Rheinland liegt allerdings noch nicht vollständig vor. Zuvor waren drei Anläufe gescheitert, diese Expertise von externen Fachfirmen anfertigen zu lassen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 12. Juni 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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