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Erste Tour der Segeljolle im Großen Hafen. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens
Erste Tour der Segeljolle im Großen Hafen. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

11.10.18

Runderneuerte Jolle hat sich schnell bewährt

Das alte Segelboot wurde in rund 500 Arbeitsstunden neu aufgebaut. Unter Anleitung von Wolfgang Schwirkschlies legten Langzeitarbeitslose Hand an.

 

Von Michael Halama
Wilhelmshaven - Es weht nur wenig Wind an diesem sonnigen Herbsttag. Doch die elegante „Flying BIWAQ“ nimmt trotz kleiner Segelfläche rasch Fahrt auf und verschwindet Richtung Kaiser-Wilhelm-Brücke. Der dunkelblaue Rumpf und das polierte Holzdeck glänzen dabei in der Sonne.

Die schnelle Zwei-Mann-Segeljolle (Skiff) der Marke „Rapido“ wurde der Segelkameradschaft Klaus Störtebeker übergeben und soll dort für die Jugendarbeit genutzt werden. Unweit der Deichbrücke wurde die „Flying BIWAQ“ erstmals zu Wasser gelassen und startete zur ersten Fahrt im Großen Hafen. Damit hat das Projekt BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) einen erfolgreichen Abschluss gefunden.

Mit großem Engagement haben sieben Teilnehmer der Volkshochschule (VHS) unter Anleitung von Wolfgang Schwirkschlies das von Helmut Hörnle gespendete Jugendskiff restauriert und neu aufgebaut. Rund 500 Arbeitsstunden waren dazu notwendig. „Das Projekt startete in einem Jugendprojekt, doch letztlich haben auch Erwachsene am Boot mitgearbeitet“, sagt VHS-Leiter Werner Sabisch.

 


Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der „Wilhelmshavener Zeitung“ von Donnerstag, 11. Oktober. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 



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