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Nicole Wollschlaeger las auf Einladung der Stadtbücherei Schortens aus ihrem Kriminalroman „Elbschuld“   . Foto:    Muschalik
Nicole Wollschlaeger las auf Einladung der Stadtbücherei Schortens aus ihrem Kriminalroman "Elbschuld". Foto: Muschalik

14.09.18

Wenn eine Schauspielerin Krimis schreibt

Nicole Wollschlaeger las aus ihrem Krimi "Elbschuld". Die Gäste erlebten mehr als eine reine "Vorlesestunde". Im Anschluss beantwortete die Autorin noch viele Fragen.

 

Von Annette Muschalik

Schortens - Wenn eine ausgebildete Schauspielerin Kriminalromane schreibt und diese ihrem Publikum vorstellt, verspricht dies mehr als eine reine „Vorlesestunde“ zu werden. Und genau dieses Versprechen hat Nicole Wollschlaeger am Mittwochabend bei der Lesung ihres Kriminalromans „Elbschuld“ in Schortens gehalten.

Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin, die nach ihrer Schauspielausbildung zunächst Engagements an mehreren Theatern hatte, ist mittlerweile ausschließlich als Schriftstellerin tätig. „Elbschuld“ ist das erste von drei Büchern, in denen Kommissar Philip Goldberg und sein Team im beschaulichen (fiktiven) Kophusen nahe Glückstadt, wo auch Wollschlaeger selbst lebt, ermitteln.

Das Team könnte dabei unterschiedlicher nicht sein. Goldberg, der unter dem Einfluss traumatischer Erlebnisse aus Berlin gekommen ist, um neu zu beginnen, Peter Brandt als Kophusener „Urgestein“, der als Witwer nichts mehr liebt als immer ein Ohr an der Gerüchteküche zu haben, und Hauke Thomsen, der Ungestüme und Raubeinige, dem immer noch seine Scheidung in den Knochen sitzt.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 14. September. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper. 

 

 



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