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Bernhard Seelhorst (li.), Leiter des Studienseminars Wilhelmshaven, brachte eine Gruppe von Referendaren ins Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur. Hier informierte Berufsberater Jens Homberg die angehenden Lehrer über die Vielfalt der schulischen Laufbahnen und die mit ihnen möglichen Berufs- und Studiengänge.     WZ-Foto:    Ga-Jü
Bernhard Seelhorst (li.), Leiter des Studienseminars Wilhelmshaven, brachte eine Gruppe von Referendaren ins Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur. Hier informierte Berufsberater Jens Homberg die angehenden Lehrer über die Vielfalt der schulischen Laufbahnen und die mit ihnen möglichen Berufs- und Studiengänge. WZ-Foto: Ga-Jü

13.02.19

Wie man den Weg ins Berufsleben weist

Für viele Schüler ist der Lehrer erster Ansprechpartner, wenn sie sich für einen Beruf interessieren. Lehrer sollten also auf solche Fragen vorbereitet sein - heute Teil der Referendarsausbildung.

 

Von Hartmut Siefken
Wilhelmshaven - 35 junge Leute drängen sich in den Seminarraum des Berufsinformationszentrums (BiZ). Alles Leute, die bereits mitten in der Berufsausbildung stehen: Referendare am Studienseminar Wilhelmshaven, die ihre ersten praktischen Berufserfahrungen an den Gymnasien zwischen Nordenham und Wittmund machen.

Was sie im BiZ lernen, soll sie auf die Gespräche mit ihren Schülern vorbereiten, wenn es um die Frage geht: Wie finde ich den richtigen Beruf für mich?

„Berufs- und Studienorientierung ist mittlerweile ein Thema in der Ausbildung von Lehrkräften für Gymnasien und Gesamtschulen“, sagt Bernhard Seelhorst, Leiter des Studienseminars Wilhelmshaven.

Jens Homberg, akademischer Berufsberater der Arbeitsagentur Wilhelmshaven, sieht die Aufgabe der Lehrer darin, einen einigermaßen guten Überblick über die Schullaufbahnen zu gewinnen und die Möglichkeiten der Berufsberatung durch das Arbeitsamt zu kennen. Dieses Wissen sollten Lehrer aller Fachrichtungen haben. Bei manchen Lehrern gebe es heute noch Wissenslücken.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 13. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper. 

 

 



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