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Die WSSV-Trainer Siegmund Sladkowski (l.) und Olaf Bleek waren mit den Leistungen von (von links)     Svea Fellensiek, Finnja Triebel, Talea Fellensiek, Manja Weber, Anni Beser, Lisa Bleek, Lina Thomßen und Emilia Hoppe  zufrieden.     Foto:    Fellensiek/P
Die WSSV-Trainer Siegmund Sladkowski (l.) und Olaf Bleek waren mit den Leistungen von (von links) Svea Fellensiek, Finnja Triebel, Talea Fellensiek, Manja Weber, Anni Beser, Lisa Bleek, Lina Thomßen und Emilia Hoppe zufrieden. Foto: Fellensiek/P

14.02.18

WSSV schwimmt in die Spitze

Im Osnabrücker "Nettebad" landete die Frauenmannschaft des WSSV bei den Bezirkswettkämpfen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften auf Rang drei. Der STV verbesserte sich vom zwölften auf den neunten Rang.

 

Von Carsten Conrads

Wilhelmshaven - Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen (DMS) der Bezirksliga Weser-Ems in Osnabrück belegte die Frauenmannschaft des WSSV den dritten Platz. Entsprechend positiv fiel das Fazit von Trainer Siegmund Sladkowski aus.

„Die Mädchen haben wirklich tolle Leistungen gezeigt und auch als Mannschaft überzeugt“, sagte der Coach. „Im Vorjahr waren wir Achter - jetzt Platz drei. Darüber bin ich richtig glücklich.“

Zum Wettkampf: Bei der DMS müssen 13 Schwimmstrecken jeweils zweimal geschwommen werden - das bedeutet 26 Starts, aufgeteilt in zwei Abschnitte. Jede geschwommene Zeit wird mit Hilfe einer Tabelle in Punkte umgerechnet, wobei das Alter der Athleten keine Rolle spielt. Am Ende werden alle Punkte einer Mannschaft zu einer Gesamtpunktzahl addiert.

In diesem Jahr waren 13 Frauenmannschaften am Start. Das junge WSSV-Team war sich zu Beginn nicht ganz sicher, wo man sich leistungsmäßig einordnen könnte. Im Becken gingen die Jadestädterinnen dann aber motiviert und entschlossen zu Werke, um ein besseres Ergebnis als im Vorjahr zu erreichen.

Erwähnenswert vor allem die Leistung von Svea Fellensiek, die ihre Zeit über 200 Meter Brust von 3:26 auf 3:09 Minuten verbesserte. Gespannt warteten alle auf das Zwischenergebnis nach dem ersten Durchgang: Platz vier mit 26 Punkten Rückstand auf Rang drei. Sladkowski: „Damit hatte keiner gerechnet.“

Der zweite Abschnitt war dann nichts für schwache Nerven: Jeder Start wurde zum Endlauf ernannt. Dazu Talea Fellensiek: „Zwischenzeitlich hatte ich Angst, dass meine Mannschaftskameradinnen sogar ins Wasser springen, um mich zu unterstützen.“

 

 

Lesen Sie den ganzen Artikel in der "WZ"

Digitale Ausgabe vom 14.02.2018
1,70 €
Preis inkl. MwSt.
Seitenzahl: 36
PDF Größe: 0,0 MB


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