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6.12.18

Ziel: Das Bad sanieren statt es zu schließen

Mitglieder von "Pro Hooksiel" kämpfen für das Hallenwellenbad. Vorsitzender Schäfermeier will den Strand retten.

 

Von Annette Muschalik

Hooksiel - Bei der Jahreshauptversammlung der Wählergemeinschaft „Pro Hooksiel“ gab es viel Gesprächsbedarf. So hielten sich die rund 40 Anwesenden nicht lange mit den Vorstandswahlen auf. Als Nachfolger für Beisitzerin Karin Ortmanns, die aus zeitlichen Gründen nicht mehr kandidierte, wurde Rudolf Dziemba gewählt.

Das Amt der Kassenwartin übernahm Herma Meissner, nachdem es bisher von Dieter Schäfermeier mit ausgeübt worden war. Schäfermeier selbst wurde als erster Vorsitzender bestätigt.

Mit zurzeit 61 Mitgliedern habe man eine gute Basis, die aber bis zu den Kommunalwahlen 2021 noch ausgebaut werden müsse, so der Vorsitzende. Hauptthemen des Abends waren die Schießanlage Tammhausen und die Pläne zum Meerwasser-Hallenwellenbad seitens der Wangerland Touristik GmbH.

Bezüglich der Diskussion um das Hallenwellenbad (die WZ berichtete) erläuterte der Vorsitzende, dass für dessen Sanierung Fördermittel aus dem Sportstätten-Sanierungsprogramm des Landes beantragt werden können. Dies habe er sich vom Ministerium für Inneres und Sport bestätigen lassen. „Diese Möglichkeit besteht für Hallenbäder, soweit sie Lehr- und Wettkampfbecken besitzen“, sagte er. Man wolle die Gemeinde auffordern, einen Förderantrag zu stellen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 6. Dezember 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper

 

 



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